Heart Health

Überdenken Sie Den Fehlenden Zusammenhang Zwischen Durchblutungsstörungen Und Ihrem Immunsystem

Published on Januar 26, 2026

Überdenken Sie Den Fehlenden Zusammenhang Zwischen Durchblutungsstörungen Und Ihrem Immunsystem

Kalte Hände, Müdigkeit und das Immunsystem: Warum die Signale Ihres Körpers ignoriert werden

Jeden Morgen frage ich meine Patienten: „Was bedeutet das Ihrer Meinung nach, wenn sich Ihre Beine schwer anfühlen oder Ihre Hände taub werden?“ Die meisten zucken mit den Schultern. Ihnen wurde gesagt, sie sollten sich „einfach mehr bewegen“ oder „besser essen“. Aber hier ist die Wahrheit: Eine schlechte Durchblutung hat nicht nur mit der Durchblutung zu tun. Es ist ein Gespräch zwischen Ihren Venen und Ihrem Immunsystem, dem die meisten Menschen nicht zuhören. Wenn das Blut Ihre Extremitäten nicht effizient erreicht, sendet Ihr Körper ein Notsignal. Doch anstatt die Grundursache zu bekämpfen, behandeln wir die Symptome oft wie eine vorübergehende Unannehmlichkeit. Hier liegt die Lücke.

Warum die meisten Ratschläge scheitern: Das Immunsystem ist nicht der Bösewicht

Viele Menschen gehen davon aus, dass eine schlechte Durchblutung ausschließlich ein Gefäßproblem ist. Sie konzentrieren sich auf Herzgesundheit, Cholesterin oder Bewegung. Aber das Immunsystem ist hier der heimliche Held. In der klinischen Praxis habe ich gesehen, wie Patienten ihre Durchblutung verbesserten, indem sie immunstärkende Nährstoffe wie Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren zu sich nahmen. Doch die meisten Ratgeber ignorieren diesen Zusammenhang und reduzieren das Problem auf „Faulheit“ oder „schlechte Ernährung“. Das Immunsystem bekämpft nicht nur Infektionen – es reguliert Entzündungen, die sich direkt auf die Gesundheit der Blutgefäße auswirken. Wenn die Entzündung nicht kontrolliert wird, verengt sie die Arterien und schwächt die Kapillaren. Aus diesem Grund fühlen Sie sich kalt, müde oder schmerzen. Der Ratschlag „Ignorieren“ ist das eigentliche Problem.

6 praktische Korrekturen: Die Geschichte zwischen Blut und Immunität neu schreiben

Das funktioniert – basierend auf jahrzehntelanger Forschung und Ergebnissen aus der Praxis:

  • Bewegen Sie sich in kurzen Abständen: Schon 5 Minuten Gehen pro Stunde können die Endothelsteifheit, die Ursache einer schlechten Durchblutung, reduzieren. Ihr Immunsystem reagiert auf Bewegung mit der Freisetzung entzündungshemmender Zytokine.
  • Bewusst hydrieren: Dehydrierung verdickt das Blut und erschwert die Reise der Immunzellen. Streben Sie täglich die Hälfte Ihres Körpergewichts in Unzen an, passen Sie es jedoch an das Klima und das Aktivitätsniveau an.
  • Ernähren Sie Ihren Darm: Durch einen undichten Darm können Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen und chronische Entzündungen auslösen. Fermentierte Lebensmittel wie Kimchi und Kefir bauen die Darmbarrieren wieder auf und verbessern indirekt die Durchblutung.
  • Stress mit Atemübungen bewältigen: Chronischer Stress erhöht Cortisol, was die Blutgefäße verengt. Box-Atmung (einatmen 4, halten 4, ausatmen 4, halten 4) für 10 Minuten täglich senkt Entzündungsmarker.
  • Optimieren Sie das Schlaf-Timing: Ihr Körper repariert Blutgefäße während des Tiefschlaf. Streben Sie 7–9 Stunden an, aber vermeiden Sie Bildschirme 90 Minuten vor dem Schlafengehen, um sich an Ihren zirkadianen Rhythmus anzupassen.
  • Test auf versteckte Mängel: Ein Mangel an Vitamin B12 oder Eisen kann auf eine schlechte Durchblutung hindeuten. Ein einfache Blutuntersuchung deckt diese Lücken auf, die bei Standarduntersuchungen oft übersehen werden.

Dies funktioniert nicht bei jedem, insbesondere nicht bei Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Autoimmunerkrankungen. Aber für die meisten führen diese Schritte zu einer Rückkopplungsschleife – eine bessere Durchblutung fördert die Immunfunktion und ein stärkeres Immunsystem reduziert Entzündungen, die die Durchblutung behindern.

Abschließende Checkliste: Der tägliche Wartungsplan Ihres Körpers

Bevor Sie heute das Haus verlassen, fragen Sie sich:

Bin ich heute umgezogen? Versorge ich meine Haut mit sauberem Wasser? Habe ich diese Woche etwas Fermentiertes gegessen? Ist mein Schlafplan konsistent? Habe ich in den letzten sechs Monaten meinen Nährstoffgehalt überprüft?

Wenn eine dieser Antworten „Nein“ lautet, fehlt Ihnen ein Teil des Puzzles. Hier bleiben viele Menschen stecken. Konsistenz ist nicht nur eine Selbstverständlichkeit al-es ist eine Gewohnheit. Wenn Ihnen die Verfolgung Ihrer Fortschritte zu viel wird, sollten Sie ein Tool in Betracht ziehen, das die tägliche Verantwortung vereinfacht, ohne Ihren Aufwand zu ersetzen.

Mark Davies

Written by Mark Davies

Certified Fitness Coach

"Mark is a certified strength and conditioning specialist (CSCS). He helps people build sustainable fitness habits and recover from sports injuries."

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